Nachdem meine teuer gekauften Marken-Hausschuhe leider nach bereits einem Winter das Zeitliche gesegnet haben, mussten neue Hausschuhe her. Bei farbenmix.de fand ich das eBook “bepuscht für Große” und beschloss, diese Hausschuhe sollen es sein. Das eBook liegt nun schon eine ganze Weile (mehr als 1 Jahr) bei mir rum, aber irgendwie habe ich mich nicht rangetraut und das richtige Material fehlte auch noch. Da ich Leder nicht als Meterware und schon gar nicht in schwarz, braun oder grau kaufen wollte, habe ich lange nach einer geeigneten Bezugsquelle gesucht. Anfang des Jahres habe ich endlich einen Onlineshop entdeckt, bei dem ich Leder in unterschiedlichen Größen und den tollsten Farben kaufen kann. Also konnte ich nun endlich loslegen. Weiterlesen »
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Trotz der im letzten Post beschriebenen Anfangsschwierigkeiten, ist die Jacke am letzten Sonntag fertig geworden.
Wie bereits erwähnt, habe ich den Schnitt “Fehmarn” von Farbenmix für die Jacke gewählt. Der Schnitt ließ sich hervorragend nähen und ist wie immer super erklärt. Beim Stoff haben wir uns für einen Mix entschieden: Fleece in 2 Grautönen. Das hellere Grau habe ich für die Bündchen verwendet, außerdem ist die Kapuze mit einem dunkel-lila Jersey gedoppelt. Die Taschenbeutel sind ebenfalls aus diesem Jersey. Weiterlesen »
Da kann ich mich endlich aufraffen und beginne trotz “Ich-werde-in-2-Wochen-30″-Blues ein neues tolles Nähprojekt. Der Lieblingsmann hat sich eine Fleecejacke gewünscht. Als Schnitt habe ich mich für den Herrenjackenschnitt “Fehmarn” von Farbenmix entschieden. Den Fleece haben wir zusammen gekauft und vorhin wurden auch die letzten Details geklärt. So sollte einem entspannten Nähnachmittag ja eigentlich nichts im Wege stehen.
Aber irgendwie läuft es heut nicht rund.
Bin ich eigentlich die Einzige, die beim Übertragen des Schnittmusters mittels Kopierpapier und -rädchen regelmäßig vergisst, das Kopierpapier unterzulegen? Dann rädelt man das Schnittmuster ab und denkt, man hat es jetzt schön sauber auf den Stoff übertragen. Und? Nix is. Nochmal von vorn bitte. Und natürlich hat man nicht nachgeschaut, bevor man die Nadeln aus Schnittmuster und Stoff zieht. Nein, man muss für dieses Schnittteil wirklich komplett neu anfangen.
Das ärgert mich ja heute tierisch. Vor allem sind Schnittmuster kopieren und auf den Stoffübertragen sowieso die nervigsten Aufgaben beim Nähen. Aber es gehört dazu.
Naja, ich mache mal weiter… Vermutlich ist es gar nicht so schlimm. Bestimmt liegt alles am “Ich-werde-in-2-Wochen-30″-Blues.
Mein Blog besteht heute den 365. Tag. Das heißt, morgen ist der 1. Bloggeburtstag. Das Resümee des 1. Jahres? Ich habe mehr gebloggt, als ich anfangs dachte und weniger als ich eigentlich wollte.
Um auch das Jahr 2010 noch ordentlich abzuschließen, möchte ich die selbstgemachten Weihnachtsgeschenke zeigen. Dank Stickmaschine sind dieses Jahr wirklich tolle Sachen entstanden.
Meine Mutter wünschte sich zu Weihnachten neue Bezüge für ihre Sofakissen. Damit diese wirklich etwas besonders sind, wurden sie ganz individuell bestickt:
Das Wappen von Neusiß hat der Mann ein bisschen vereinfacht und selbst digitalisiert. Die weißen Streifen rund um das Wappen sind noch Schneiderkreide, die ich zum Positionieren des Stickmusters benutzt habe. Bevor die Kissenbezüge verschenkt wurde, habe ich sie natürlich noch einmal gewaschen und die Kreide ist nun nicht mehr zu sehen.
… wird hier auch noch
Auch wenn es zu dem Thema hier in letzter Zeit recht ruhig geworden ist, ist einiges dem Maschinchen entsprungen:
2 Faulenzerhosen “Helgoland”, eine aus Sweat und eine aus Fleece; genau das richtige um zu dieser Jahreszeit zuhause rumzulaufen.
1 Pullover “Ginger” aus der Ottobre 5/2010 aus Winterfrottee vom Stoffmarkt. Ebenfalls sehr kuschelig.
1 Jeanshose für den Mann nach dem Schnitt 7768 von Burda.
Bestickt wurden sowohl meine Sweathose als auch die Jeans für den Mann. Ich erwähne das nur, damit niemand auf die Idee kommt, ich nutze die Stickfunktion der Nähmaschine nicht oder so.
Bilder habe ich von den ganzen Objekten noch nicht. Aber ich denke, da werde ich früher oder später noch etwas zeigen können.
Frisch der Maschine entsprungen ist eine Handytasche für den Lieblingsneffen, die ich noch fotografiert habe, bevor ich sie verschenkt habe:
Die Tasche ist in echt nicht so krumm, wie sie auf dem Bild aussieht. Das Bild hat der Mann selbst digitalisiert und ich habe dann gestickt und genäht. Seit ich die Stickmaschine habe, geht sowas hier in Team-Work.

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