Vorbei…

… sind die zwei Wochen Urlaub. Zehn Tage davon haben der Mann, der Hund und ich in Kroatien verbracht. Wir haben eine tolle Ferienwohnung in Vinkuran (ein Ortsteil von Medulin) direkt an der Istrischen Küsten gemietet. Die Wohnung befand sich in unmittelbarer Nähe zu einem kleinen Hafen:

Blick auf den Hafen in Vinkuran

Leider ist dies auch das einzige Bild, dass ich gemacht habe. Kurz nach diesem Foto habe ich ein unfreiwilliges Bad im Mittelmeer genommen. Inkl. Fotoapparat und Handtasche. Dass in der Handtasche von Geldbeutel, über Handy und Kopfhörer eine Menge Zeug drin war, muss ich nicht extra erwähnen, oder?  Der Mann meint außerdem, ich sollte erwähnen, dass wir gerade ca. eine Stunde am Ferienort waren. 🙁

Nun ratet mal, was kaputt ist?

Tja.. ich will seit einigen Monaten gern ein neues Handy, meins ist aber noch zu neu um es einfach so auszutauschen. Meine Kamera hingegen liebte ich und dachte gar nicht daran, sie auszutauschen.

Selbst die Kopfhörer haben das Bad im Mittelmeer überlebt! Aber meine geliebte Panasonic Lumix TZ5 hat das zeitliche gesegnet. Mit dem Salz, das nach dem Trocknen an der Kamera hing, hätte man eine ganze Suppe versalzen können.

Abgesehen von diesem wirklich ärgerlichen Zwischenfall, war es ein wirklich toller Urlaub.

Wir haben die Städte Pula und Rovinj angesehen, waren im Nationalpark „Kamenjak“ wandern, geocachen und baden, haben die große Brijuni-Insel besucht und überhaupt haben wir uns eine Menge angesehen. 🙂

Abgesehen vom Ins-Wasser-Plumpsen am ersten Tag, war das furchtbarste Erlebnis sicherlich der Ausflug mit dem Glasboden-Boot. Ich hatte mir das soooo toll vorgestellt. Aber wir hatten ziemlich heftigen Seegang, sodass mir nach wirklich sehr kurzer Zeit sehr sehr übel war. Zum Glück verkürzte der Kapitän die Tour dann aufgrund des Seegangs ein wenig und mein Magen konnte sich in der folgenden Pause auf einer kleinen Insel erholen. Die Rückfahrt war dann kürzer und weniger schlimm. Allerdings hätte ich diese Tour auch mit jedem beliebigen Schiffchen machen können, durch den Glasboden konnte ich nicht guggn. Da wurde mir nur immer noch schlechter.

Zum Glück hatten wir übrigens noch die Spiegelreflex vom Mann dabei und er musste sie diesmal bei jeder Gelegenheit mitschleppen, so kann ich demnächst dann doch noch ein paar Fotos zeigen. 🙂

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